Der Sinn des Lebens

Sinn des Lebens - Gesicht
Was ist der Sinn des Lebens?

Was ist der Sinn des Lebens? Eine Frage die Du Dir wahrscheinlich schon das ein oder andere Mal gestellt hast, denn in unserem Leben suchen wir nach Orientierung und Wegweisung. Gibt es soetwas wie einen Sinn im Leben? Oder muss ich mir persönlich einen Grund für mein Dasein suchen? Fragen wie diese zeigen, dass eine Antwort gar nicht so einfach zu finden ist, wo soll man auch anfangen!? In diesem Artikel geht es deshalb um die gründliche Analyse dieser Sinnfrage, sodass Du diese Frage mit absoluter Sicherheit beantworten kannst, was der Sinn des Lebens ist.

Gängige Vorstellungen zum Lebenssinn

Es ist erstaunlich wie unterschiedlich viele Antworten zu dieser Frage ausfallen. Ein Auszug weitverbreiteter Meinungen, was der Sinn des Lebens sei:

  • Lieben und geliebt werden
  • Fortpflanzung / -bestehen der Menschen
  • Das „Erkennen“ seiner eigenen Unfähigkeit
  • Es gibt überhaupt keinen Sinn
  • Erst durch sein eigenes Handeln wird ein Sinn ins Leben gelegt
  • Lebe

So schön sich manche Antworten auch anhören, sie treffen nicht den Kern. Deshalb beschäftigen wir uns gezielt mit der Frage:

Gibt es überhaupt DEN einen Sinn des Leben?

Ja, denn mindestens zwei Gründe sprechen eindeutig dafür:

  1. Zu jeder Ursache gibt es eine Wirkung, das Eine bedingt nunmal das Andere. So gibt es auch zum Leben einen guten Grund (und damit Sinn).
  2. Uns Menschen verbindet vieles, denn neben demselben Ursprung teilen wir uns dieselbe Erde, Luft und dasselbe Wasser. Daher kann es für die Menschheit auch nur den einen Sinn im Leben geben und nicht zig verschiedene.

Leben, das entscheidende Detail

Betrachten wir doch einmal das „Leben“ als solches. Du und ich, ja jede Generation hat es erlebt und auch die ganze Natur zeugt davon: „Alles Lebendige kommt aus Lebendigem“. Dieses sogenannte Gesetz der Biogenese wurde im 19. Jahrhundert formuliert und bis heute unwiderlegt. Eigentlich logisch, nicht wahr? Ohne Eltern wärest Du heute nicht auf dieser Welt. Doch gleichzeitig können wir noch etwas anderes feststellen, dass wir nämlich keinen wirklichen Einfluss auf das Leben haben. Du wurdest geboren, was für Dich genausowenig zu verhindern war wie die Tatsache, dass Dein Leben auf Erden auch irgendwann einmal zu Ende geht und Du es eben nicht verlängern kannst.

Wenn also nur Lebendiges Leben erzeugen kann und wir Menschen das Leben im Grunde gar nicht beherrschen, müssen wir uns an den Anfang begeben und feststellen, das auch dort das Leben vor der Menschheit existiert haben muss. Mit anderen Worten: Du bekamst das Leben von jemanden „geschenkt“, bzw. „anvertraut“. Die Frage „Was machst Du aus Deinem Leben?“ oder eben „Was ist der Sinn des Lebens?“ muss sich deshalb auf etwas beziehen, das außerhalb von uns selbst liegt, denn schon das „Leben“ selbst liegt ja gar nicht in unserer Hand.

Gibt es notwendige Bedingungen für den richtigen Lebenssinn?

Ja, die gibt es in der Tat. Wir sahen, dass das Leben außerhalb unseres Vermögens liegt. Wir sind geboren worden und dafür muss es einen guten Grund geben – sonst wären wir nicht hier. Eine daraus ableitbare Bedingung muss demnach sein, dass der Lebenssinn auch LEBENSFÖRDERND sein muss, denn der Sinn kann nicht die Aufhebung der Notwendigkeit sein. Eine weitere notwendige Bedingung muss die FÖRDERUNG DER GEMEINSCHAFT sein, denn neben dem Plan für unser Leben, gab es ja auch den Plan für das Leben unserer Mitmenschen.

Wir halten also fest: Was immer der Sinn des Lebens ist, er muss zumindest lebensbejahend sein und das Miteinander fördern. Und so könnten wir noch weitere logische Folgerungen für den Lebenssinn herausstellen, doch kommen wir damit weiter?

Nicht das „Was“ ist entscheidend

Was genau suchen wir eigentlich? Wir fragen nach dem Sinn, aber doch eben nur um den Grund, das Ziel, ja eben die uns gegebene Verantwortung zu verstehen. Und wer könnte dieses besser erklären als der der uns das Leben gab? Da können wir noch so nachdenkenswerte Ziele formulieren, wirkliche Erfüllung und Sicherheit werden diese nicht bringen.
Genauer betrachtet können wir noch einen Schritt weiter gehen, denn wenn uns das Leben anvertraut wurde dann kann sich der Lebenssinn auch gar nicht um uns drehen, sondern einzig und allein um den Geber. Die Frage ist deshalb nicht „WAS ist der Sinn des Lebens?“ sondern „WER ist der Sinn des Lebens?“.

Viele Menschen denken anders über den Sinn nach, was Du gut aus den oben genannten gängigen Verstellungen ableiten kannst. Aber natürlich soll der Lebenssinn sich um MICH drehen, denkst auch Du vielleicht und wirst dann wohl genau jetzt mit dem Lesen aufhören. Aber kann das wirklich der Sinn sein, sich um sich selbst zu drehen, wo doch schon das Leben nicht von Dir aus kommt? – Dass Du weiterhin auf der Suche nach dem Lebenssinn bist zeigt Dir selbst, dass dies nicht die Anwort sein kann.

Wer ist der Sinn meines Lebens?

Einer der intelligentesten Menschen dieses Planeten ging der Frage des Lebenssinns einmal nach. Sein Buch wurde Teil eines Bestsellers und obwohl es (je nach Ausgabe) gerade mal 10 Seiten umfasst, sind seine Forschungsergebnisse bis heute maßgeblich. Die Zeit solltest Du Dir nehmen, denn der Sinn des Lebens sollte geklärt sein und seine Untersuchungen gingen sehr weit: Prediger – Die Erforschung des Lebenssinns

Auch Jesus wurde einmal gefragt, was denn das Wichtigste im Leben sei und dann folgte wohl die beste Definition vom Sinn des Lebens: Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten wie dich selbst. (Markus 12,28-34)

Um also ein sinnerfülltes Leben zu führen: Lebe für Gott und helfe den Menschen. – Das liest sich so leicht, aber ist folgendschwerer als Du vielleicht auf Anhieb denkst. Wenn Gott die Nummer eins in Deinem Leben sein soll, dann kann sich dein Leben gar nicht mehr um Dich selbst drehen! Es mag widersprüchlich klingen, aber Gott macht Dir sogar ein Versprechen: Indem Du Dein Leben aufgibst (also Dein Leben für Dich selbst nicht mehr wichtig ist) wirst Du es gewinnen (vgl. Johannes 12,25). Ja, der Lebensgeber selbst (also Gott) kümmert sich um Dich – besser als Du es jemals könntest.

Nur um es nochmal in aller Klarheit gesagt zu haben: Die Frage wer oder was der Sinn des Lebens ist, kann selbstverständlich nur mit dem Geber beantwortet werden. Die klare Antwort auf diese Frage heißt also: Gott

Das heißt ja…

Genau, viele Deiner Vorstellungen sind damit neu zu überdenken. Eigentlich stehst Du damit auch vor einer Entscheidung, denn Dein Lebenssinn war bisher wahrscheinlich ein ganz anderer. Genauer betrachtet kannst Du sogar noch gar nicht vom Leben sprechen, solange Dein Lebenssinn ein ganz anderer ist, denn mit Gott fängt das Leben erst so richtig an! Machen wir uns nichts vor: Wir haben alle viel zu lernen, gerade in Bezug auf Gott und seine Vorstellung vom Leben, aber was könnte besser sein als von dem zu lernen der sagte: „Ich bin die Auferstehung und das Leben!“?

Worauf wartest Du?

Wie Du durch die schlussfolgernde Analyse gesehen hast, kann sich der Grund unseres Lebens unmöglich auf uns selbst beziehen. Doch wenn Gott der Sinn des Lebens ist, dann bedeutet dies, dass Du Deine Lebensausrichtung verändern musst – ja, sogar um 180 Grad. Die Bibel nennt diesen Schritt übrigens „Umkehr“ oder „Buße“, denn der Mensch wendet sich Gott zu und möchte sein Leben in Ordnung bringen.

Nur so ist die Antwort auf den Lebenssinn schlüssig, nur so Sinnerfüllung möglich, ja nur so ist Leben wirklich Leben. Worauf wartest Du? Fange endlich an zu LEBEN!

Wenn Du mehr über diesen Schritt der Umkehr erfahren möchtest, suche bitte Kontakt zu uns – wir helfen Dir gerne.

Patrick Dankert

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